Laternenumzug mit Kindern: Checkliste, Laternenstab und Not-Laterne

Benötigte Materialien:

Zwei Dinge baust du auf dieser Seite selbst: einen Laternenstab und – falls es eng wird – eine Not-Laterne aus einer Papiertüte. Dazu kommt die Packliste für den Umzugsabend. Die Preise sind Baumarkt- und Drogeriepreise aus Deutschland, Stand November 2026.

Für den Laternenstab (ab 6 Jahren, 10 Minuten):

  • Holzrundstab, 10 mm Durchmesser, 1 Meter lang – 2 bis 3 Euro (Baumarkt, Abteilung Holzleisten)
  • 1 Schraubhaken oder Ringschraube, etwa 20 mm – 1 bis 2 Euro für eine Packung mit mehreren
  • Schleifpapier, feine Körnung (120er) – ein Reststück genügt
  • Säge zum Ablängen – ausschließlich in Erwachsenenhand
  • Optional: Acrylfarbe, Washi-Tape oder Wolle zum Verzieren des Stabs
  • Alternative zum Selbstbauen: fertiger Laternenstab mit LED-Lämpchen – 4 bis 6 Euro

Für die Not-Laterne (ab 3 Jahren, 10 Minuten):

  • 1 unbeschichtete Papiertüte – am besten eine kleine Papiertragetasche, sonst eine große Butterbrottüte
  • Reste von Transparentpapier, Seidenpapier oder buntem Butterbrotpapier
  • Klebestift für das Papier, Bastelkleber für den Bügel
  • Schere – die Fensterform schneidet ein Erwachsener vor
  • 1 Pfeifenputzer oder Blumendraht, etwa 30 cm, als Bügel
  • 1 LED-Teelicht mit verschraubtem Batteriefach – 1 bis 2 Euro
  • 1 Stück Pappe als Boden und ein Klebepad

Für die Laternentasche am Umzugsabend: Ersatzbatterien passend zum Licht (meist AAA oder Knopfzelle), Klebeband, ein Pfeifenputzer, Taschentücher, eine Taschenlampe, eine Thermoskanne und etwas zu essen.

Anleitung:
Bastelergebnis - Laternenumzug mit Kindern: Checkliste, Laternenstab und Not-Laterne

Die Laterne ist gebastelt – und dann kommt der Abend, an dem sie wirklich benutzt wird. Dieser Artikel handelt nicht vom Basteln, sondern vom Umzug: wie lange Kinder durchhalten, was in die Tasche gehört, wie du einen Laternenstab in zehn Minuten selbst baust und was du tust, wenn am Vorabend auffällt, dass gar keine Laterne da ist. Wer die Laterne selbst noch braucht, findet fünf Anleitungen in Laterne basteln für St. Martin.

Wie ein Laternenumzug abläuft

Der Martinstag ist immer der 11. November, 2026 ein Mittwoch. Viele Kitas, Schulen und Gemeinden legen ihren Umzug auf das Wochenende davor oder danach. Der Ablauf ist fast überall derselbe:

  1. Treffpunkt in der Dämmerung, meist zwischen 17 und 18 Uhr. Das Licht erst am Treffpunkt einschalten – sonst ist die Batterie beim Losgehen schon halb leer.
  2. Der Zug mit Liedern, oft hinter einem St. Martin auf dem Pferd. Dauer: 20 bis 45 Minuten, meist eine Runde durch den Ortsteil.
  3. Abschluss an einem Platz, häufig mit Martinsfeuer oder dem Martinsspiel, in dem die Mantelteilung nachgespielt wird.
  4. Essen und Trinken: Weckmann, Stutenkerl oder Brezel, dazu Kinderpunsch. Zwischen Ankunft und Verteilung liegen oft noch 20 Minuten Warten.

So lange halten Kinder wirklich durch:

  • 2 bis 3 Jahre: 20 bis 30 Minuten Laufen, danach soll die Laterne getragen werden – von dir. Nimm Buggy oder Trage mit, auch wenn das Kind sonst längst läuft. Dunkelheit, Kälte und viele Menschen kosten mehr Kraft als ein Nachmittag auf dem Spielplatz.
  • 4 bis 6 Jahre: schaffen den ganzen Zug, brauchen danach aber zügig etwas zu essen. Wenn der Weckmann erst nach einer Stunde kommt, ist ein Brot in der Tasche der Unterschied zwischen schönem Abend und Tränen.
  • Ab 7 Jahren: laufen gern mit Freunden vorne mit. Macht vorher einen festen Treffpunkt aus, falls ihr euch im Gedränge verliert – eine Laterne am Weg, ein Hauseingang, nichts, was sich bewegt.

Sichtbarkeit: Der Zug führt fast immer über Straßen, und eine Laterne leuchtet nach innen, nicht nach außen – sie macht ein Kind für Autofahrer nicht sichtbar. Reflektorband am Ärmel, eine helle Jacke oder eine Warnweste über der Jacke tun das. An Übergängen gilt Handhalten, auch wenn beide Hände schon voll sind: dann trägst du kurz die Laterne.

Am Martinsfeuer: Abstand halten und die Laterne nach hinten nehmen. Funken fliegen weiter, als man denkt, und Transparentpapier fängt sofort. Das Feuer ist der Moment, in dem die meisten Laternen kaputtgehen.

Packliste für die Laternentasche

Eine kleine Umhängetasche, in der alles liegt, was den Abend retten kann. Zusammenstellen am Vortag, nicht zehn Minuten vorher:

  • Ersatzbatterien – die häufigste Panne des Abends. Schau nach, was dein Licht braucht: Laternenstäbe nehmen meist eine AAA-Batterie, LED-Teelichter eine Knopfzelle.
  • Klebeband (Tesafilm oder Washi-Tape) für eingerissenes Papier und lose Nähte.
  • 1 Pfeifenputzer als Ersatzbügel, wenn der alte ausreißt. Rettet die Laterne in 30 Sekunden.
  • Taschenlampe oder Handy mit Licht – zum Reparieren im Dunkeln und für den Heimweg, wenn das Laternenlicht aus ist.
  • Etwas zu essen, das nicht krümelt: Brezel, Vollkornkeks, eine Banane.
  • Thermoskanne mit warmem Tee. Kinderpunsch gibt es erst am Ende.
  • Taschentücher, Ersatzhandschuhe, und bei Regen eine aufgeschnittene Klarsichthülle als Dach über dem Bügel.

Laternenstab selbst bauen (ab 6 Jahren, 10 Minuten)

Der gekaufte Teleskopstab mit Lämpchen kostet 4 bis 6 Euro und ist eine gute Lösung. Ein selbst gebauter Holzstab hat zwei Vorteile: Er bricht nicht am Gelenk, und das Kind hat ihn selbst gemacht. Du brauchst dafür ein LED-Teelicht in der Laterne, weil am Holzstab kein Lämpchen hängt.

  1. Länge bestimmen. Das Kind hält den Meterstab in der Hand, die Laterne soll knapp über dem Boden schweben und beim Laufen nicht an die Beine stoßen. Für Kinder von 100 bis 120 Zentimetern passen meist 60 bis 70 Zentimeter Stab. Markiere die Stelle mit Bleistift.
  2. Ablängen – Erwachsenenarbeit. Den Stab in eine Schraubzwinge oder über eine Tischkante spannen und absägen. Kinder halten dabei Abstand oder halten nichts fest.
  3. Schnittkante schleifen, bis sie sich glatt anfühlt, und die Kante leicht rund schleifen. Das darf das Kind machen, 120er Schleifpapier reicht.
  4. Loch vorstechen. Etwa 1,5 Zentimeter vom Ende mit einer dicken Nadel oder einem Nagel ein Loch in die Mitte des Stabs vorstechen. Ohne Vorstechen reißt das Holz beim Eindrehen auf.
  5. Schraubhaken eindrehen. Das Kind dreht mit den Fingern, bis es nicht mehr weitergeht – die letzten Umdrehungen übernimmt ein Erwachsener, notfalls mit einer Zange. Der Haken muss bis zum Gewindeende sitzen, sonst wackelt er.
  6. Hakenöffnung zudrücken, bis nur noch ein schmaler Spalt bleibt. Sonst springt der Laternenbügel bei der ersten Erschütterung heraus. Zum Einhängen wird der Bügel durch den Spalt geschoben.
  7. Verzieren. Acrylfarbe braucht etwa eine Stunde Trockenzeit, Washi-Tape und umwickelte Wolle gar keine. Wenn es am Abend vorher ist: Tape nehmen.

Der Knoten, falls dein Stab keinen Haken bekommt: Schlinge ein 40 Zentimeter langes Band doppelt um das Stabende, führe die Enden durch die Schlaufe und zieh fest – das ist ein Lerchenkopf, der unter Zug fest sitzt, solange beide Enden belastet werden. In die freien Enden einen festen Knoten, dort wird der Bügel eingehängt. Hält, lässt sich aber im Dunkeln schlechter wieder lösen als ein Haken.

Was am gekauften Laternenstab kaputtgeht

  • Das Teleskopgelenk rutscht zusammen. Zieh den Stab auf die gewünschte Länge und fixiere die Verbindung mit zwei Lagen Klebeband. Das Gelenk ist zum Verstauen gedacht, nicht zum Tragen.
  • Das Lämpchen flackert. Meist sitzt die Batterie locker. Deckel öffnen, Kontakte mit dem Fingernagel oder einem Radiergummi reinigen, ein Stück Papier als Unterlage einlegen, damit die Batterie fest sitzt.
  • Das Kabel am Schalter bricht. Die typische Schwachstelle nach dem zweiten Jahr. Lässt sich ohne Löten nicht reparieren – deshalb ist am Umzugsabend ein LED-Teelicht in der Tasche mehr wert als ein Ersatzstab.
  • Der Drahthaken biegt sich auf und die Laterne fällt herunter. Mit einer Zange wieder zudrücken, bis nur ein Spalt bleibt.

Not-Laterne aus der Papiertüte (ab 3 Jahren, 10 Minuten)

Für den Fall, der jedes Jahr vorkommt: Am Vorabend fällt auf, dass die Kita-Laterne noch dort liegt oder gar nie gebastelt wurde. Diese Laterne ist in zehn Minuten fertig, braucht keine Trockenzeit und sieht im Dunkeln richtig gut aus.

  1. Oberen Rand umschlagen. Die Papiertüte aufstellen und den oberen Rand zweimal zwei Zentimeter nach außen umfalten. Dieser Rand ist später die Aufhängung und trägt das ganze Gewicht.
  2. Fenster einschneiden. Auf zwei gegenüberliegenden Seiten je eine einfache Form anzeichnen – Kreis, Stern, Mond, Herz – und ausschneiden. Erwachsene schneiden vor, Kinder ab etwa 6 Jahren dürfen selbst. Lass mindestens zwei Zentimeter Papier an allen Rändern stehen, sonst knickt die Tüte ein.
  3. Transparentpapier hinterkleben. Ein Stück Transparentpapier, zwei Zentimeter größer als das Loch, von innen über die Öffnung kleben. Nur den Rand mit dem Klebestift bestreichen. Jüngere Kinder reißen das Papier in Schnipsel und kleben sie überlappend ein – das leuchtet bunter als eine glatte Fläche.
  4. Außen gestalten. Mit Wachsmalstiften oder aufgeklebten Papierformen. Filzstifte durchschlagen bei dünnen Tüten, Wachsmalstift nicht.
  5. Boden stabilisieren. Ein Stück Pappe in Tütengröße zuschneiden und hineinlegen. Das LED-Teelicht mit einem Klebepad darauf fixieren – dann kippt es nicht, wenn das Kind rennt.
  6. Bügel anbringen. Mit einem Locher oder einer Nadel zwei Löcher in den umgeschlagenen Rand stechen, genau gegenüberliegend. Den Pfeifenputzer durchstecken und die Enden zu kleinen Schlaufen zwirbeln. Klebe die Löcher innen mit Klebeband ab, dann reißen sie nicht aus.
  7. Einhängen und testen. Vor dem Losgehen einmal durch die Wohnung laufen und schauen, ob die Laterne gerade hängt. Hängt sie schief, liegen die Löcher nicht genau gegenüber – ein neues Lochpaar setzen.

In die Papiertüte gehört niemals eine echte Kerze. Papier und Transparentpapier brennen in Sekunden, und zwar genau dann, wenn das Kind die Laterne beim Laufen schräg hält. Nur LED.

Licht: LED statt Kerze – die Kurzfassung

Für selbst gebastelte Laternen aus Papier gilt ohne Ausnahme: kein offenes Feuer. Ein Laternenstab mit LED-Lämpchen oder ein LED-Teelicht ersetzt die Kerze vollständig. Welche Lichtquelle zu welcher Laternenart passt, steht ausführlich in Laterne basteln für St. Martin.

Knopfzellen: LED-Teelichter arbeiten mit flachen Knopfzellen. Verschluckt sind sie lebensgefährlich und müssen innerhalb von Stunden ärztlich entfernt werden. Nimm nur Teelichter mit verschraubtem Batteriefach, führe den Batteriewechsel selbst durch und sammle die alten Zellen ein, statt sie auf dem Tisch liegen zu lassen.

Bei Regen: Ein LED-Teelicht ist nicht wasserdicht. Wird es nass, trockne es offen über Nacht und setze die Zelle erst danach wieder ein. Ein Teelicht, das nach dem Regen nicht mehr angeht, ist meistens nicht kaputt, sondern nur feucht.

Damit die Laterne den Abend übersteht

  • Namen anbringen, bevor es losgeht. Bei 40 ähnlichen Kita-Laternen am Abschlussplatz ist das die wichtigste Minute Vorbereitung. Mit Permanentmarker auf den Boden oder innen auf den Rand – nicht auf das Transparentpapier, dort schlägt die Farbe durch.
  • Vorher einmal am Stab tragen. Ein Durchgang durch den Flur zeigt, ob der Bügel hält und die Laterne gerade hängt. Reparieren in der Küche ist einfacher als auf der Straße.
  • Riss im Transparentpapier: ein Stück Tesafilm von innen, nicht von außen. Von innen fällt es im Gegenlicht kaum auf.
  • Transport im Auto: Laterne in einen offenen Karton oder eine Einkaufskiste stellen, nicht in den Fußraum. Laternen gehen fast nie beim Umzug kaputt, sondern auf dem Weg dorthin.

Nach dem Umzug

Zwei Minuten am gleichen Abend sparen im nächsten Jahr eine ganze Bastelaktion:

  1. Batterie aus dem Teelicht nehmen. Liegt sie elf Monate im Fach, läuft sie aus und zerstört die Kontakte.
  2. Feuchte Laterne offen trocknen lassen, nicht auf der Heizung – dort wirft sich das Papier. Ein Platz im Zimmer genügt über Nacht.
  3. Aufbewahren, wo nichts darauf gestellt wird: oben auf dem Schrank oder in einem Karton, in dem die Laterne nicht gequetscht wird. Der Laternenstab kommt gleich dazu, dann sucht ihn im November niemand.

Wenn etwas schiefgeht

  • Das Licht geht unterwegs aus. Ersatzbatterie einlegen – deshalb liegt sie in der Tasche. Ohne Ersatz hilft die Taschenlampe im Laternenkörper oder, bei älteren Kindern, das Handy auf Dauerlicht.
  • Der Bügel reißt aus. Pfeifenputzer durch zwei neue Löcher weiter unten stecken, Löcher innen mit Klebeband verstärken. Hält den Rest des Abends.
  • Der Stab bricht. Das Kind trägt die Laterne am Bügel in der Hand. Unschön, funktioniert aber – und ist ein Grund, im nächsten Jahr den Holzstab zu bauen.
  • Das Kind will nicht mehr tragen. Normal, besonders unter vier Jahren. Nimm die Laterne, geh ein Stück an den Rand des Zugs, wo weniger Gedränge ist, und frag nach fünf Minuten erneut. Erzwungenes Tragen beendet den Abend schneller.
  • Die Laterne wird nass. Klarsichthülle als Dach über den Bügel. Eine durchnässte Papierlaterne lässt sich nicht retten – deshalb ist eine zweite, robustere Laterne zu Hause so nützlich.
  • Es gibt am Vorabend keine Laterne. Papiertüten-Laterne von weiter oben, zehn Minuten. Die kann das Kind selbst gestalten und ist damit seine eigene.

Noch mehr für die Laternenzeit

Wenn die Laterne noch fehlt, stehen in Laterne basteln für St. Martin fünf Anleitungen für verschiedene Altersstufen, mit Zeitplan bis zum 11. November. Eine einzelne, besonders leuchtstarke Variante ist die Unterwasser-Laterne aus dem Einmachglas – sie bleibt nach dem Umzug als Nachtlicht im Kinderzimmer. Für den Nachmittag vor dem Umzug, wenn die Spannung groß und die Geduld klein ist, passen Herbst-Ausmalbilder zum kostenlosen Ausdrucken. Alle weiteren Ideen findest du in der Übersicht Bastelanleitungen auf basteln4kids.

Lernziele:

Ein Laternenumzug ist für Kinder einer der wenigen Abende im Jahr, an denen sie im Dunkeln draußen unterwegs sind – mit einem Licht, das ihnen gehört. Das ist mehr als ein Spaziergang.

  • Dunkelheit wird beherrschbar. Das Kind trägt selbst die Lichtquelle und erlebt, dass Dunkelheit kein Zustand ist, dem man ausgeliefert ist. Für Kinder mit Angst vor dem Dunkeln ist der Laternenabend oft ein Wendepunkt.
  • Feinmotorik und Kraftdosierung. Schraubhaken eindrehen, schleifen, einen Knoten ziehen, Löcher stechen: Alles verlangt genau so viel Kraft wie nötig – zu viel, und das Holz reißt oder das Papier gibt nach.
  • Verantwortung für eine eigene Sache. Die Laterne gerade halten, nicht an die Beine schlagen, Abstand zum Feuer halten. Kinder übernehmen das erstaunlich zuverlässig, wenn man einmal erklärt, warum.
  • Werkzeug und Gefahr richtig einschätzen. Die Säge bleibt beim Erwachsenen, der Schleifklotz ist für das Kind. Diese Trennung klar auszusprechen, lehrt mehr als ein Verbot.
  • Gemeinsam singen und einen Rhythmus halten. Im Zug mitzugehen und mitzusingen ist eine soziale Übung: auf die Gruppe hören, nicht vorrennen, zusammenbleiben.
  • Die Martinsgeschichte verstehen. Ein Soldat teilt seinen Mantel mit einem frierenden Bettler – daran lässt sich mit Kindern ab vier Jahren gut besprechen, was Teilen bedeutet, wenn man selbst etwas abgibt.
  • Selbstwirksamkeit, wenn etwas kaputtgeht. Ein Riss, der mit Klebeband von innen repariert wird, zeigt: Nicht jedes Problem beendet den Abend. Das überträgt sich.
Basteln - Laternenumzug mit Kindern: Checkliste, Laternenstab und Not-Laterne
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