Tannenbaum basteln mit Kindern: 5 Ideen ab 3 Jahren

Benötigte Materialien:

Alle fünf Bäume kommen ohne Werkzeug aus, das nicht in jedem Haushalt liegt. Der einzige Punkt, an dem sich sparen nicht lohnt, ist der grüne Tonkarton: Druckerpapier mit 80 g/m² stellt keinen Kegel, der von allein steht. Ab etwa 160 g/m² bleibt der Baum stehen, auch wenn die Tür zufällt.

Grundausstattung für alle fünf Bäume

  • Schere mit abgerundeter Spitze für Kinder, zusätzlich eine normale Haushaltsschere für Erwachsene (Pappe und Zweige)
  • Klebestift für Papier auf Papier, Flüssigkleber oder Bastelkleber für Wolle, Filz und Holz
  • Bleistift, Lineal, ein Teller oder eine Schüssel als Kreisschablone
  • Nähgarn oder dünnes Geschenkband

Variante 1 – Kegelbaum aus Tonkarton

  • Grüner Tonkarton, DIN A4, mindestens 160 g/m² (ein Blatt ergibt einen Baum von etwa 13 cm Höhe)
  • Buntes Papier für den Schmuck, gern Reste; ein Motivlocher beschleunigt das Punkte-Ausstanzen
  • Tesafilm für die Naht innen, Klebestift für den Schmuck außen

Variante 2 – Streifenbaum am Holzspieß

  • Grüner Tonkarton für zehn Streifen, 1,5 cm breit, von 14 cm auf 4 cm abnehmend
  • Ein Holzspieß; die Spitze vor dem Basteln mit einer Schere kappen oder mit einer Korkscheibe abdecken
  • Ein Korken, ein Stück Knete oder eine halbe Kartoffel als Standfuß
  • Eine Lochzange oder ein spitzer Bleistift, um die Streifen in der Mitte zu durchstoßen (Erwachsene)

Variante 3 – Stecktanne aus Pappe

  • Zwei gleich große Tannenbaumformen aus Pappe oder stabilem Tonkarton; ein Karton aus dem Altpapier reicht
  • Grüne Farbe, wenn die Pappe braun ist, oder grünes Papier zum Überkleben
  • Ein Cuttermesser für die beiden Schlitze – ausschließlich für Erwachsene

Variante 4 – Astbaum für die Wand

  • 5 bis 7 gerade Zweige aus dem Garten oder vom Spaziergang, in abnehmender Länge von etwa 30 cm auf 8 cm
  • Ein längerer gerader Ast als Mittelachse, etwa 50 cm
  • Jute- oder Paketschnur, 3 bis 4 m
  • Eine Gartenschere für Erwachsene

Variante 5 – Wickelbaum aus Wolle

  • Ein Kegel aus Tonkarton wie in Variante 1, oder ein Styroporkörper aus dem Bastelladen
  • Ein Knäuel grüne Wolle; für einen 15-cm-Kegel reichen etwa 20 m
  • Flüssigkleber, ein kleiner Filzstern oder ein Knopf für die Spitze

Was man nicht braucht: Heißklebepistole. Sie ist bei allen fünf Varianten schneller, aber keine Variante hängt von ihr ab – und 170 Grad heiße Klebedüsen und Kinderhände passen schlecht zusammen. Wer eine benutzt, klebt selbst und gibt dem Kind die Rolle des Zuhaltens, nicht des Drückens.

Anleitung:
Selbst gebastelte Tannenbäume stehen nebeneinander auf einem hellen Holztisch vor einem winterlichen Fenster: ein Kegel aus grünem Tonkarton mit aufgeklebten bunten Papierpunkten, ein Baum aus grünen Papierstreifen abnehmender Länge auf einem Holzspieß mit gelber Spitze, eine ineinandergesteckte Stecktanne aus grüner Pappe und ein mit grüner Wolle umwickelter Kegel mit gelbem Filzstern. An der Wand dahinter hängt ein Tannenbaum aus Zweigen, die mit Jutegarn zusammengebunden sind. Davor liegen eine Rolle grüner Tonkarton, eine gelbe Kinderschere, ein Klebestift, ein Knäuel grüne Wolle und bunte Papierschnipsel.

Ein gebastelter Tannenbaum hat einen Vorteil, den der echte nicht hat: Er darf umfallen. Deshalb ist er das richtige Projekt für die Wochen vor Weihnachten, in denen Kinder schon Weihnachten wollen, der echte Baum aber noch nicht im Haus ist. Die fünf Varianten sind nach Aufwand sortiert – Variante 1 ist in zwanzig Minuten fertig, Variante 4 braucht einen Spaziergang vorweg.

Welcher Baum passt zu welchem Alter?

  • Ab 3 Jahren: Kegelbaum (Variante 1) – Erwachsene schneiden und kleben die Naht, das Kind schmückt.
  • Ab 4 Jahren: Wickelbaum (Variante 5) – Wickeln ist eine der dankbarsten Bewegungen in diesem Alter, weil nichts schiefgehen kann.
  • Ab 5 Jahren: Streifenbaum (Variante 2) und Astbaum (Variante 4) – beide verlangen Sortieren nach Länge.
  • Ab 6 Jahren: Stecktanne (Variante 3) – das Kind zeichnet und schneidet die Form, die Schlitze macht ein Erwachsener.

Variante 1: Kegelbaum aus Tonkarton (ab 3 Jahren)

Zeitbedarf: 20 Minuten. Der Klassiker, und der einzige Baum, der sich beliebig oft wiederholen lässt – fünf Kegel in drei Größen ergeben einen ganzen Wald für die Fensterbank.

  1. Halbkreis anzeichnen. Mit einem Teller einen Kreis auf den grünen Tonkarton zeichnen und halbieren. Ein Halbkreis mit 20 cm Durchmesser ergibt einen Kegel von etwa 9 cm Höhe. Soll der Baum höher werden, braucht es einen größeren Halbkreis – oder mehr Überlappung an der Naht, die den Kegel schlanker und damit höher macht.
  2. Ausschneiden. Die Rundung schneiden Kinder ab vier selbst, wenn der Karton nicht dicker als 200 g/m² ist. Bei dickerer Pappe übernehmen Erwachsene.
  3. Zum Kegel rollen. Den Halbkreis so zusammenrollen, dass sich die beiden geraden Kanten etwa zwei Zentimeter überlappen. Je größer die Überlappung, desto schlanker und höher der Baum – hier lohnt es sich, zwei Varianten zu probieren, bevor geklebt wird.
  4. Naht schließen. Von innen mit zwei Streifen Tesafilm fixieren, von außen mit dem Klebestift verstreichen. Innen kleben hat einen Grund: Die Naht verschwindet, und der Kegel lässt sich nachher noch minimal nachjustieren.
  5. Unten gerade abschneiden. Den Kegel auf den Tisch stellen und entlang der Tischkante schauen, wo er kippt. Dort ein paar Millimeter abschneiden, bis er gerade steht. Dieser Schritt wird gern vergessen und ist der Grund, warum selbst gebastelte Kegelbäume oft schief stehen.
  6. Schmücken. Punkte aus Buntpapier aufkleben, mit Wachsmalstiften Kugeln malen, Watte als Schnee zupfen. Erst schmücken, wenn der Kegel steht – nicht umgekehrt. Wer den flachen Halbkreis bemalt und dann rollt, bekommt am Kegel verzerrte Muster.

Der Trick für die Spitze: Oben bleibt immer ein kleines Loch. Ein Papierstern darübergeklebt verdeckt es und sieht aus wie Absicht. Passende Sterne in fünf Faltvarianten stehen in unserer Anleitung Sterne basteln mit Kindern.

Variante 2: Streifenbaum am Holzspieß (ab 5 Jahren)

Zeitbedarf: 30 Minuten. Der Baum, bei dem Kinder rechnen, ohne es zu merken: Die Streifen müssen von unten nach oben kürzer werden, sonst entsteht kein Baum, sondern ein Turm.

  1. Streifen schneiden. Zehn Streifen von 1,5 cm Breite, der unterste 14 cm lang, jeder weitere gut einen Zentimeter kürzer, der oberste etwa 4 cm. Vorher alle Längen mit dem Lineal anzeichnen und beschriften lassen – das ist der eigentliche Lernteil.
  2. Nach Länge sortieren. Die Streifen in einer Reihe auslegen, von lang nach kurz. Fehler fallen jetzt auf und nicht erst am halb fertigen Baum.
  3. Mitte durchstoßen. Jeden Streifen in der Mitte einmal durchstechen. Das macht ein Erwachsener mit Lochzange oder Bleistift auf einem Radiergummi als Unterlage.
  4. Auf den Spieß stecken. Den Spieß in Korken oder Knete stecken, dann die Streifen auffaden – längster zuerst. Zwischen die Streifen jeweils eine kleine Perle oder ein aufgerolltes Stück Tesafilm setzen, damit Abstand bleibt. Ohne Abstände liegen die Streifen aufeinander und der Baum sieht gequetscht aus.
  5. Streifen biegen. Jeden Streifen leicht nach unten wölben, indem man ihn über die Schere-Kante zieht. Erst dadurch hängen die Zweige, statt waagerecht abzustehen.
  6. Spitze aufsetzen. Oben einen kleinen Papierstern oder eine Perle aufstecken – das deckt auch das Spießende ab.

Sicherheitshinweis: Holzspieße sind spitz. Vor dem Basteln die Spitze mit der Haushaltsschere abknipsen oder mit einem Korkstück abdecken, und den fertigen Baum nicht in Reichweite von Kleinkindern aufstellen.

Variante 3: Stecktanne aus Pappe (ab 6 Jahren)

Zeitbedarf: 40 Minuten plus Trockenzeit. Dieser Baum steht dreidimensional, lässt sich nach Weihnachten in zwei flache Teile zerlegen und passt dann in eine Schublade.

  1. Eine Form, zweimal. Eine Tannenbaumform auf Pappe zeichnen – ein Zickzack-Dreieck mit einem rechteckigen Stamm unten. Dann als Schablone benutzen und ein zweites, identisches Teil abzeichnen. Identisch ist wichtig: Unterschiedlich hohe Hälften stehen schief.
  2. Schlitze anzeichnen. Beim ersten Teil einen Schlitz von der Spitze bis zur Mitte, beim zweiten von der Stammunterkante bis zur Mitte. Die Breite entspricht genau der Pappdicke – bei Wellpappe etwa 3 mm, bei Tonkarton 1 mm.
  3. Schlitze schneiden. Mit dem Cuttermesser auf einer Schneidmatte, von Erwachsenen. Lieber einen Hauch zu schmal schneiden und nachfeilen: Ein zu weiter Schlitz hält nicht.
  4. Bemalen. Beide Hälften von beiden Seiten grün anmalen und flach trocknen lassen. Acrylfarbe deckt Pappe in einem Durchgang, Wasserfarbe wellt sie.
  5. Zusammenstecken. Die beiden Hälften kreuzweise ineinanderschieben, bis die Schlitze bis zur Mitte verschwinden. Der Baum steht jetzt auf vier Stammenden.
  6. Schmücken. Kleine Knöpfe, Perlen oder Papierkugeln aufkleben. Auf jede der vier Seiten etwa gleich viel, sonst kippt der optische Schwerpunkt.

Variante 4: Astbaum für die Wand (ab 5 Jahren)

Zeitbedarf: 30 Minuten plus Spaziergang. Der platzsparendste Weihnachtsbaum – er hängt an der Wand, nimmt keinen Quadratmeter weg und ist in Wohnungen mit Katze oder Krabbelkind die vernünftigste Variante.

  1. Zweige sammeln. Gerade, trockene Zweige vom Boden aufsammeln – nichts von lebenden Bäumen abbrechen. Haselnuss, Weide und Birke sind gerade genug; Fichte ist zu harzig.
  2. Trocknen und absuchen. Die Zweige einen Tag drinnen liegen lassen und vorher absuchen: Moos, Flechten und Rückstände abklopfen. Das ist auch eine gute Gelegenheit, Rinde und Jahresringe anzusehen.
  3. Nach Länge kürzen. Mit der Gartenschere auf abnehmende Längen bringen: zum Beispiel 30, 25, 20, 16, 12 und 8 cm. Wichtig ist, dass die Längen gleichmäßig abnehmen – dann wird die Silhouette ein sauberes Dreieck.
  4. Anbinden. Den langen Ast flach auf den Boden legen. Die Querzweige mit je einem Kreuzknoten aus Jutegarn anbinden – unten der längste, dann aufsteigend der kürzeste. Abstand etwa 6 cm. Knoten binden ist für Fünfjährige der schwierigste Teil; eine Erwachsenenhand hält, das Kind zieht fest.
  5. Aufhängen. Oben eine Schlaufe aus der Schnur legen und an einen Nagel oder einen Klebehaken hängen. Nicht an die Gardinenstange – die kippt.
  6. Behängen. Leichter Schmuck ist Pflicht: Papiersterne, Strohsterne, getrocknete Apfelscheiben, Zimtstangen. Glaskugeln sind für diese Konstruktion zu schwer.

Keine Lichterketten mit Trafo an diesem Baum. Der Astbaum trägt wenig Gewicht und hängt an einem Punkt. Wenn Licht, dann eine leichte Batterie-Lichterkette mit LED, deren Batteriefach oben an der Achse festgebunden wird. Zum Thema offene Flamme steht mehr in unserer Anleitung Adventskranz basteln ohne offene Flamme.

Variante 5: Wickelbaum aus Wolle (ab 4 Jahren)

Zeitbedarf: 25 Minuten. Die Variante für Kinder, die nicht gern schneiden. Wickeln verzeiht alles: Jede unordentliche Stelle verschwindet unter der nächsten Lage.

  1. Einen Kegel wie in Variante 1 herstellen oder einen Styroporkörper nehmen.
  2. Das Wollende unten mit einem Tropfen Flüssigkleber festkleben und zehn Sekunden andrücken.
  3. Von unten nach oben wickeln, Lage an Lage. Beim Kegel wird der Weg oben immer kürzer – dort wickelt es sich schneller, das motiviert bis zum Ende.
  4. Alle paar Zentimeter einen Tropfen Kleber unter die Wolle setzen, damit nichts verrutscht.
  5. Oben das Ende verkleben und mit einem Filzstern oder Knopf abdecken.
  6. Wer möchte, klebt kleine Perlen als Kugeln auf oder wickelt in der Mitte eine goldene Wollrunde als Girlande mit ein.

Wohin mit fünf Bäumen?

  • Als Wald auf der Fensterbank: Drei Kegelbäume in verschiedenen Höhen nebeneinander, dazu Watte als Schneedecke. Wirkt sofort und hält den ganzen Dezember.
  • Als Tischdeko: Je ein kleiner Kegelbaum pro Gedeck, mit dem Namen des Gastes am Fuß. Mehr für den gedeckten Tisch steht in unserer Weihnachtsdeko zum Basteln.
  • Als Geschenk: Ein Wickelbaum passt in jedes Paket. Wie man ihn verpackt, ohne dass es gequetscht aussieht, steht unter Geschenke verpacken mit Kindern.
  • Aufbewahren: Kegel ineinanderstapeln, Stecktanne zerlegen, Astbaum als Ganzes an die Kellerwand hängen. Nur den Streifenbaum vom Spieß ziehen und die Streifen flach legen – sonst sind sie nächstes Jahr verbogen.

Wenn der Baum noch nicht reicht

Ein gebastelter Baum will behangen werden. Leichter Schmuck, der nicht herunterreißt: Papiersterne in fünf Faltvarianten, Schneeflocken aus Papier und die Anhänger aus unserem Salzteig-Rezept. Und wenn das Fenster hinter dem Baum noch leer ist: Fensterbilder für Weihnachten.

Lernziele:

Ein Tannenbaum aus Papier ist eine der wenigen Bastelarbeiten, bei denen Kinder Geometrie nicht erklärt bekommen, sondern bemerken. Aus einem flachen Halbkreis wird ein Körper, der steht – und wenn man die Überlappung verändert, wird aus demselben Papier ein anderer Baum.

  1. Fläche und Körper unterscheiden (ab 4). Der Kegel ist der kürzeste Weg von zwei Dimensionen in drei. Kinder, die einmal gerollt haben, verstehen auch, warum ein Pizzastück sich beim Hochheben krümmen lässt.
  2. Reihenfolge und Größe sortieren (ab 5). Beim Streifenbaum und beim Astbaum entsteht die Form nur, wenn von lang nach kurz sortiert wird. Das ist dieselbe Fähigkeit, die später beim Messen und Schätzen gebraucht wird – mit sofortiger Kontrolle: Falsch sortiert sieht man auf einen Blick.
  3. Standfestigkeit prüfen (ab 5). Warum kippt der Kegel? Weil die Unterkante nicht gerade ist. Das Kind sucht den Fehler selbst, indem es den Baum dreht und zuschaut. Ursache und Wirkung zum Anfassen.
  4. Feinmotorik beim Wickeln (ab 3). Wolle um einen Kegel wickeln verlangt zwei Hände, die Verschiedenes tun: eine hält, eine führt. Diese Trennung ist Voraussetzung für das Schreibenlernen und lässt sich beim Wickeln üben, ohne dass es nach Übung aussieht.
  5. Naturmaterial kennenlernen (ab 5). Beim Astbaum wird nebenbei klar, dass Zweige unterschiedlich dick, biegsam und schwer sind. Wer vorher rät, welcher Zweig bricht, lernt mehr als beim bloßen Sammeln.

Mit Dreijährigen: Nur schmücken lassen. Erwachsene bauen die drei Kegel vor, das Kind klebt Punkte auf. Das klingt wenig, ist aber genau die Aufgabe, die in diesem Alter zu Ende gebracht wird – und ein Baum, den das Kind beklebt hat, gilt ihm als sein Baum.

In Kita und Grundschule: Der Kegelbaum funktioniert als Reihenarbeit für eine ganze Gruppe: Ein Erwachsener schneidet alle Halbkreise vor, dann rollt, klebt und schmückt jedes Kind seinen eigenen Baum. Material pro Kind: ein Blatt Tonkarton und Papierreste. Zeitbedarf einer Gruppenrunde: 30 Minuten.

Selbst gebastelte Tannenbäume stehen nebeneinander auf einem hellen Holztisch vor einem winterlichen Fenster: ein Kegel aus grünem Tonkarton mit aufgeklebten bunten Papierpunkten, ein Baum aus grünen Papierstreifen abnehmender Länge auf einem Holzspieß mit gelber Spitze, eine ineinandergesteckte Stecktanne aus grüner Pappe und ein mit grüner Wolle umwickelter Kegel mit gelbem Filzstern. An der Wand dahinter hängt ein Tannenbaum aus Zweigen, die mit Jutegarn zusammengebunden sind. Davor liegen eine Rolle grüner Tonkarton, eine gelbe Kinderschere, ein Klebestift, ein Knäuel grüne Wolle und bunte Papierschnipsel.
Teile deine Kreativität mit uns!